Wednesday, 18 July 2018

Berlin (ots) - Sommerferien: ein Kraftakt für Eltern

Die Studie wurde im Mai 2018 von Opinium Research unter 1.500 deutschen Eltern von Kindern im Alter von 5 bis 16 Jahren durchgeführt.

 

- Über die Hälfte der befragten Eltern (63 Prozent) befürchten, 
dass die geplanten Sommerferien nicht den Erwartungen ihres Kindes 
gerecht werden. 
- 38 Prozent der Eltern fühlen sich schuldig, dass 
sie nicht mehr Zeit mit ihren Kindern in den Sommerferien verbringen 
können. 
- Um den Zeitmangel mit Geschenken und Freizeitaktivitäten zu
kompensieren, geben Eltern ein zusätzliches Budget von 1.332 EUR pro 
Kind in den Sommerferien aus. 

Während Kinder ungeduldig die Tage bis zu den ersehnten Sommerferien runterzählen, löst der Countdown bis zur sechswöchigen Sommerpause bei den meisten Eltern Stress und Panik aus. 36 Prozent der Eltern bestätigen die Aussage, dass der Stresspegel steigt, je näher die Sommerferien rücken. Groupon hat mit Opinium, einem unabhängigen Umfrageinstitut, 1.500 Eltern in Deutschland zum Thema Sommerferien befragt. Mit überraschenden Ergebnissen: Die Hälfte aller befragten Eltern macht sich schon drei Monate und früher Gedanken, wie sie die Sommerferien ihrer Kinder gestaltet. 63 Prozent der Eltern fürchten, dass die nahenden Ferien nicht die Erwartungen ihrer Sprößlinge erfüllen.

Die perfekte Online-Welt vs. Realität

Ein Viertel der Mütter und Väter (26 Prozent) geben zu, dass sie sich durch die Inszenierung anderer Eltern auf den Social Media-Kanälen unter Druck gesetzt fühlen, ihren Kindern ein ebenso "perfektes" Sommerprogramm zu bieten. Knapp ein Drittel (29 Prozent) fühlt sich zusätzlich in Bedrängnis gebracht, wenn ihre Kinder schwärmerisch von den Aktivitäten ihrer Freunde, die in den sozialen Netzwerken gepostet wurden, berichten. Ein Fünftel der Eltern (21 Prozent) sind der Meinung, dass sie in den Sommerferien mehr Geld ausgeben müssen, damit die Bilder auf Instagram und Facebook gut aussehen. Ein Viertel (25 Prozent) gesteht, nur die besten Bilder zu posten und bewusst die Bilder auszulassen, die die Realität zeigen. Ob Regenwetter beim Sonnenbaden oder der klassische Wutanfall: alles Situationen, die sich offline nicht vermeiden lassen - online jedoch schon.

Eltern sind auch nur Menschen

Hinzu kommen weitere Schuldgefühle der Eltern. 38 Prozent der Befragten befürchten zu wenig Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Ein Viertel (25 Prozent) der Eltern fühlt sich schuldig, wenn die Kinder zu viel Fernsehen schauen. 24 Prozent haben ein schlechtes Gewissen, da ihnen nicht ausreichend Budget für Tagesausflüge und Urlaube zur Verfügung steht. Um mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können, haben sich fast ein Viertel der Mütter und Väter (24 Prozent) schon einmal in den Sommerferien krank gemeldet.

Die Kosten der Schuld

Um ihre Schuldgefühle zu lindern, geben 77 Prozent der Eltern an, ihre Kinder entweder mit Freizeitaktivitäten oder Geschenken zu verwöhnen. Väter sind noch spendabler mit dem Geld: 81 Prozent der Männer, im Vergleich zu 74 Prozent der Mütter, versuchen ihre Schuldgefühle mit Geschenken zu kompensieren. Eltern geben im Durchschnitt 222 EUR mehr pro Ferienwoche und Kind aus. Über die gesamten Sommerferien sind das 1.332 EUR pro Kind.

Damit Eltern ihren Kindern trotzdem was bieten können, setzen sie unter anderem auf Essen und Technologie. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) der befragten Eltern versucht, ihren Kindern durch Burger und Pizza eine Freude zu machen. 26 Prozent der Eltern entschädigen ihre Kinder mit Süßigkeiten und Eis. Weitere 22 Prozent kaufen ihrem Kind neues Spielzeug und sogar 17 Prozent der Eltern schenken ihren Sprößlingen neue technische Geräte wie iPads.

Antje Pfahl, Communications Lead von Groupon, erläutert: "Unsere Umfrage zeigt, dass ein wirklicher Druck auf den Eltern liegt, einen 'perfekten' Sommer für ihre Kinder zu planen. Wenn man jedoch die sechs Wochen Ferienzeit Revue passieren lässt, sind es die lustigen, spontanen und authentischen Momente, die den Kindern und Eltern als wertvolle Erinnerung im Kopf bleiben. Unsere Erfahrung zeigt, dass ein unvergesslicher Sommer ein bisschen Planung und vor allem Kreativität und Spontaneität bedarf - und nicht ein unerschöpfliches Budget."

Groupon ermutigt Mütter und Väter, in diesem Jahr einen ungeschönten Sommer zu genießen, frei von Schuldgefühlen und Erwartungen. Dazu gehört die Chance, für eine Familie (bis maximal 6 Personen) einen Urlaub zu gewinnen. Zusammen mit dem Groupon-Partner Rent A Tent - Unterkünfte für Deluxe Bungalowzelte - geht es nach Norditalien für ein ungeschöntes lustiges und chaotisches Ferienerlebnis, dass Eltern dann beruhigt auf Social Media zeigen können. Das Gewinnspiel läuft vom 01. bis 15. Juli auf der offiziellen Groupon Deutschland Facebookseite.

Finden Sie auf https://www.groupon.de/occasions eine Reihe von Familienaktivitäten für diesen Sommer.

Die Top 10 Gründe, warum sich Eltern im Sommer schuldig fühlen:

1. Wenn die Kinder Stunden vor dem Fernseher / Computer / iPad 
verbringen (25 Prozent)
2. Wenn sie nicht in der Lage sind, sich einen Urlaub im Ausland 
leisten zu können (25 Prozent).
3. Wenn sie nicht in der nLage sind, sich viele Tagesausflüge und 
Aktivitäten leisten zu können (24 Prozent).
4. Wenn sie viel im Haus bleiben, anstatt Zeit draußen zu verbringen 
(23 Prozent)
5. Wenn sie das Gefühl haben, dass die Freunde ihrer Kinder bessere 
Ferien haben als die eigene Familie (19 Prozent)
6. Wenn die Ideen für die Kinderbespaßung ausgehen (17 Prozent).
7. Wenn sie nein zu den Wünschen (Süßigkeiten, Spielzeug und 
Ausflügen) ihrer Kinder sagen müssen (13 Prozent)
8. Wenn die Kinder spät schlafen gehen (11 Prozent)
9. Wenn sie nicht mehr Besuche von Veranstaltungen (kulturell & 
bildungsfördernd) organisieren (10 Prozent)
10. Wenn die Kinder sich schlecht in der Öffentlichkeit benehmen (10 
Prozent) 

Quellenangabe: "obs/Groupon GmbH"

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