Durch Lampentausch Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent senken
Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 75 Watt
dürfen zum 1.
September nicht länger in den Verkauf gebracht werden. Die Maßnahme ist
Teil der Bemühungen der EU, Mindeststandards für die Energieeffizienz
von Lampen einzuführen. Damit werden ineffiziente Leuchtmittel - wie die
herkömmliche Glühlampe - schrittweise vom Markt genommen. Verbraucher
profitieren von dieser Regelung, denn sie können durch den Kauf
effizienter Lampen ihre Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent
senken. Nach Berechnung der Initiative Energie Effizienz der Deutschen
Energie-Agentur GmbH (dena) bringt allein der Austausch einer 60
Watt-Glühlampe gegen eine 11 Watt-Energiesparlampe über die gesamte
Lebensdauer der Lampe eine Stromkostenersparnis von rund 100* Euro bei
gleicher Lichtleistung.
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TÜV Rheinland rät: Schulranzen nicht überladen, Inhalt und Sitz regelmäßig kontrollieren
Rucksäcke und Aktentaschen sind kein Tornisterersatz
Bücher, Hefte, Pausenbrot, dazu noch die volle Trinkflasche - schon die
kleinen i-Dötzchen machen sich morgens mit einem prall gefüllten Ranzen
in Richtung Schule auf. "Doch Vorsicht!", warnt Dieter Knape von TÜV
Rheinland. Der Experte prüft Schulranzen und vergibt das GS-Zeichen für
geprüfte Sicherheit. "Auch bei kräftigen Kindern gehört in den
Schulranzen nur das hinein, was tatsächlich im Unterricht gebraucht
wird."
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Was die Wissenschaftler über das Gesundheitsverhalten der Menschen in
NRW herausgefunden haben, ist eine schlechte Nachricht. Ihr Ruf nach
einem nationalen "Gesundheitsrat" zeigt, wie ratlos die Fachwelt ist.
Solch eine Einrichtung wäre überflüssig. Denn der Mehrheit mangelt es
nicht an Wissen darüber, dass Currywurst mit Pommes, Schokolade und
Sahnetorten nicht zu den gesundheitsfördernden Lebensmitteln zählen. Bei
einer großen Zahl derer, die nicht gesund leben, dürfte wohl eher der
berühmte innere Schweinehund im Wege sein. Und den kann kein
Gesundheitsrat beseitigen. Bei den Jüngeren ist das mangelnde
Gesundheitsbewusstsein mitunter auch Teil der Lebenseinstellung. Junge
Menschen sehen nicht nur beim Rauchen und Trinken, sondern eben auch bei
ihren Lebensgewohnheiten über Risiken hinweg. Frei nach dem Motto: 40
Jahre quälst du deinen Körper, dann quält er dich. Das heißt freilich
nicht, dass man die Situation untätig akzeptieren sollte. Sinnvoll ist
Aufklärung über gesunde Lebensweise in Kindergärten und Schulen. Denn
die Grundlage des Lebensstils wird früh gelegt. Wichtig sind auch die
Vorbilder zu Hause. Eltern, die selbst gerne Chips futternd im Sessel
sitzen, können ihre Kinder kaum zu Aktivitäten und gesunder Ernährung
anhalten.
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Der neue Lebensmittel-Online-Shop von Amazon kommt bei den
Verbrauchern im Internet nicht gut an: Wie eine aktuelle
Web-Monitoring-Studie der Consline AG zeigt, bewerten 52% der Nutzer von
Online-Foren den Online-Food-Shop negativ. Kritisiert wird vor allem
das Marketplace-System, bei dem bei einer Bestellung hohe Versandkosten
anfallen können, wenn die Waren von verschiedenen Amazon-Partnern
geliefert werden. Zudem äußern die Forennutzer erhebliche Bedenken
hinsichtlich des Versands kühlpflichtiger Produkte. Testkäufe von
derartigen Produkten werden fast ausschließlich negativ bewertet.
Auffällig
ist auch, wie wenig über andere Online-Lebensmittel-Anbieter im Netz
diskutiert wird, obwohl diese z.T. schon seit Jahren um Kunden werben.
Nach Amazon folgt Gourmondo.de mit deutlichem Abstand. Zu Froodies,
Edeka24, Lebensmittel.de oder dem Online-Angebot von Kaiser's Tengelmann
findet sich kaum Resonanz.
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Früher ging es meist nur um Potenzmittel wie Viagra, doch heute wird
fast alles illegal importiert und hergestellt: Antibiotika,
Schmerzmittel oder Krebsmedikamente. Nach Recherchen des NDR
Wirtschafts- und Verbrauchermagazins "Markt" werden illegale Medikamente
nicht mehr nur im Internet vertrieben, sondern sind bundesweit auch in
rund 100 Apotheken verkauft worden. In Norddeutschland ermitteln unter
anderem die Staatsanwaltschaften Hamburg, Celle, Verden, Kiel und
Braunschweig. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat bereits Anklage
gegen einen Apotheker erhoben. Allein er soll Medikamente mit einem
Volumen von 1,675 Millionen Euro zu Unrecht abgerechnet haben.
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